Der Seetransport von RDF (Refuse-Derived Fuel) wird in Europa zunehmend üblich, insbesondere für den internationalen Export. Diese Methode wird vor allem in Ländern eingesetzt, in denen RDF zu dichten Ballen von jeweils 500 bis 800 Kilogramm gepresst wird.
Der Transport auf dem Seeweg bietet eine effiziente und kostengünstige Lösung für die Beförderung großer Mengen über weite Entfernungen. Gleichzeitig wird eine bessere logistische Koordination ermöglicht und der gesamte CO₂-Fußabdruck im Vergleich zu mehreren Landtransporten reduziert.
Infolgedessen spielt der maritime RDF-Transport weiterhin eine zentrale Rolle in der Kreislaufwirtschaft und bei nachhaltigen Abfallbewirtschaftungspraktiken.